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07.01.2011
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Ein schwerer Brocken wartet gleich zum Jahresanfang auf die Volleyballer der TG Rüsselsheim in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd. Im ersten Spiel anno 2011 müssen die Hessen beim VC Dresden antreten, der nach großen Anlaufschwierigkeiten vor Weihnachten die Aufsteiger aus Grafing und Waldgirmes abblockte und mit gestärktem Selbstbewusstsein in die Partie am Samstag (20 Uhr/Sporthalle Gamigstraße) gehen dürfte.
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„Aber wir fahren nicht insgesamt zehn Stunden, um dann zu verlieren“, gibt sich Aushilfscoach Thilo von Hagen kämpferisch, der den urlaubenden Trainer Klaus-Jürgen Weber vertritt. Nach sieben Siegen aus den zurückliegenden acht Spielen wollen die Rüsselsheimer natürlich weiter Punkte sammeln, um so am Ende vielleicht noch Rang drei in der Tabelle zu erobern.
Die Vorbereitung auf den Rückrundenauftakt sei mit gerade mal drei Balleinheiten allerdings alles andere als optimal verlaufen, so von Hagen. Aber dafür könne der Tabellenfünfte aller Voraussicht nach mit dem kompletten Kader nach Sachsen reisen. Lediglich Simon Forster hat noch mit den Nachwirkungen einer Mittelohrentzündung zu kämpfen. Dagegen haben die Rekonvaleszenten Tim Wacker (Muskelfaserriss im Oberschenkel), Christian Hesse (Bauchmuskelzerrung) sowie Manuel Lohr (Fingerbruch) ihre Verletzungen weitestgehend auskuriert.
Dennoch können sich die Rüsselsheimer auf eine enge Partie gegen hoch motivierte Dresdner gefasst machen, auch wenn das Hinspiel mit 3:0-Sätzen noch klar an die Turngemeinde ging. Schließlich haben sich die Sachsen mit dem erstligaerfahrenen Zuspieler Sven Döhrendahl verstärkt. „Das ist ein guter Zuspieler“, versichert von Hagen. Ob die kurze Winterpause gereicht hat, um den 37-jährigen ins Dresdner Team zu integrieren, bleibt abzuwarten.
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Quelle: Main-Spitze
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