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21.01.2011
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Wenn die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim am Samstag um 19.30 Uhr in der Walter-Köbel-Halle zum ersten Heimspiel des Jahres die L.E. Volleys aus Leipzig erwarten, haben sie einiges gutzumachen - nicht nur wegen der klaren Hinspielniederlage. Auch den verpatzten Rückrundenauftakt vor zwei Wochen beim hinter ihnen stehenden VC Dresden (0:3) gilt es auszubügeln.
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Trainer Claude Weber ist guter Dinge, dass dies auch gelingt. „Wir haben wieder unseren Rhythmus im Training gefunden.“ Und dieser Rhythmus hat seiner Mannschaft in Dresden noch gefehlt. „Allerdings ist uns klar, dass Leipzig ein anderes Kaliber als Dresden ist.“ Die L.E. Volleys stehen immerhin auf Rang vier in der Tabelle.
Doch auch sie haben schon fünf Niederlagen auf dem Konto und gaben vor allem auswärts Punkte ab. Weber: „Ich finde, sie haben die besten Einzelspieler der Liga. Aber sie schaffen es anscheinend nicht, als Mannschaft konstant aufzutreten. Vielleicht erwischen wir sie ja auch an so einem Tag.» Wichtig ist für den TG-Coach, dass seine Spieler nicht verkrampfen. „Dann haben wir auch gegen Leipzig eine Chance.“
Mit einem Sieg könnten die Rüsselsheimer, derzeit auf Rang sieben in der Tabelle, wieder zu den Sachsen aufschließen. Denn nach Minuspunkten liegen sie nur zwei Punkte hinter ihnen.
Personell sieht es wie schon zu Jahresbeginn gut aus bei der Turngemeinde. Tim Wacker, Manuel Lohr und Christian Hesse haben nämlich ihre Verletzungen auskuriert.
Kapitän Wacker, der am längsten pausieren musste, braucht zwar noch eine Weile, um zu alter Stärke zurückzufinden. Doch ist er in den sechs Trainingseinheiten der vergangenen beiden Wochen wieder ein Stück vorangekommen.
Froh sind die Gastgeber zudem darüber, dass Mittelblocker Jakub Strzelczyk signalisiert hat, am Wochenende dabei zu sein. Anders als in Dresden, würden sie damit über zwei etatmäßige Mittelblocker verfügen und müssten nicht wieder einen Außenangreifer auf die Mitte abziehen. Auch das erhöht die Rüsselsheimer Chancen auf einen Sieg gegen Leipzig.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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