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Während die Bundesligaspieler von rhein-main volley der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft vor deren erstem Olympia-Auftritt seit 36 Jahren nur aus der Ferne die Daumen drücken können, hat Maskottchen Wilma ihren Beitrag zu den Olympischen Spielen in Peking bereits bei rheinmaintv abgeleistet.
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Wilma mit DFB-"Paule" und "Dunking Kong" von den Skyliners
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Am Sonntag fand unter der Regie des über Satellit und Kabel empfangbaren Fernsehsenders die erste "Maskottchen-Olympiade" für das Rhein-Main-Gebiet statt.
11 Maskottchen traten gegeneinander an, darunter so prominente Vertreter wie Adler "Paule" von der Fußball-Nationalmannschaft, "Dunking Kong" von den Deutsche Bank Skyliners oder "Wetzi" von den Handballern der HSG Wetzlar. Zu absolvieren waren insgesamt neun Disziplinen, welche die Teilnehmer ordentlich zum Schwitzen brachten, vom Bogenschießen übers Kugelstoßen bis zum Roller-Parcours.
Als einzige Dame im Feld schlug sich die Steinzeit-Amazone aus Rüsselsheim hervorragend und hatte zusammen mit "Franky" von den Footballern der Frankfurt Universe, der unter seinem überdimensionalen Helm besonders unter der sengenden Hitze zu leiden hatte, von Anfang an die Sympathien der rund 150 großen und kleinen Zuschauer auf ihrer Seite. Auch untereinander zeigten sich die Maskottchen sportlich fair, so dass auch Wilma die mitgebrachte Keule nicht einsetzen musste.
Ausgestrahlt werden die einzelnen, jeweils einen Wettkampf umfassenden Folgen im Rahmen des Olympia-Programms ab dem 11. August an jedem Werktag um 19, 21 und 23 Uhr innerhalb der Sportsendungen auf rheinmaintv. Wie Wilma und ihre Kollegen sich geschlagen haben, bleibt bis dahin natürlich geheim. Nur so viel sei verraten: Trotz ihrer bekanntermaßen üppigen weiblichen Formen, die sich in einigen Disziplinen als hinderlich erwiesen, hat Wilma in jedem Fall Edelmetall mit nach Hause gebracht und vor allem jede Menge neue Freunde unter den Maskottchen und Zuschauern gewonnen.

Wilma mit ihren Maskottchen-Kollegen