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01.02.2008
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Die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten drei Partien den ersehnten vierten Saisonsieg zu holen, steigt für Volleyball-Bundesligist Rhein-Main Volley von Spiel zu Spiel. Das findet jedenfalls Trainer Thilo von Hagen: „Gegen Moers sind wir klarer Außenseiter, gegen Düren großer Außenseiter und gegen Leipzig Außenseiter mit Chancen.“
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Wenn am Samstag allerorten Fasching gefeiert wird, ist mit einem Fastnachts-Coup der Rhein-Main-Volleyballer um 19.30 Uhr beim Moerser SC aber nicht zu rechnen. Zu übermächtig erscheint der gastgebende Tabellendritte, als dass für den Tabellenvorletzten tatsächlich etwas drin sein könnte.
Spielen die Hessen allerdings so unbeschwert und locker auf wie am Samstag daheim gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen, dem sie vor allem in den ersten beiden Durchgängen (21:25, 21:25) ein gutes Match geliefert haben, sollte für das Rhein-Main-Team wenigstens ein Satzgewinn möglich sein. Thilo von Hagen hofft zudem, „dass uns Moers ein bisschen auf die leichte Schulter nimmt“.
Allerdings ist der SC zu Hause stärker als auswärts. Und mittlerweile scheint die Mannschaft von Trainer Georg Grozer senior auch ihr Potential ausschöpfen zu können. In der Hinrunde ist dies dem SC Moers noch nicht gelungen. Das war auch in der Köbel-Halle am 23. Oktober zu sehen. Doch da erwischte auch Rhein-Main einen schwachen Tag und konnte so die sich durchaus bietende Siegchance nicht nutzen. Im Team der beiden Rhein-Main-Trainer Thilo von Hagen und Christian Metzger herrscht derzeit Unsicherheit wegen der Verfassung zweier wichtiger Spieler. Außenangreifer Johann Löwen konnte wegen einer Daumenverletzung in der ersten Wochenhälfte nicht trainieren. Mittelblocker Andreas Kolle unterzog sich wegen anhaltender Probleme mit dem Fuß einer Untersuchung. Beide, so hofft von Hagen, werden aber wohl am Samstag in Moers auflaufen.
Bereits am kommenden Mittwoch (6.) wartet auf die Hessen das nächste Heimspiel gegen den Tabellenvierten Düren (20 Uhr, Köbel-Halle), ehe es am 10. Februar (Sonntag, 16 Uhr) beim siebtplatzierten VC Leipzig weitergeht. Vielleicht ist spätestens dann der vierte Saisonsieg drin, mit dem die Rhein-Main-Volleyballer zum drittletzten Platz aufschließen wollen.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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