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12.11.2010
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Nach vier Siegen in Folge wollen die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim nun auch im Osten Deutschlands punkten. Am Samstag steht ihnen um 18 Uhr beim GSVE Delitzsch in Nordsachsen allerdings eine hohe Hürde bevor. Als Tabellenvierter haben die Gastgeber mit 12:4 Zählern einige mehr auf dem Konto als die Turngemeinde, die nach einem mäßigen Saisonstart erst am vergangenen Wochenende durch einen 3:0-Heimsieg über Freiburg ihre Bilanz mit 10:8 Zählern in die schwarzen Zahlen hob.
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Die Mannschaft des 1995 gegründeten Gymnasialen Sportvereins Ehrenberg (GSVE), die vom ehemaligen DDR-Nationalspieler Frank Pietzonka trainiert wird, ist mit vielen erfahrenen Akteuren besetzt und hat nach einem 1:3-Saisonfehlstart in Freiburg nur die Partie in Durmersheim (0:3) verloren.
In den Heimspielen gab Delitzsch erst einen Satz ab (gegen Dresden). Auswärts hat das Team bei seinem 3:2 über den Tabellenzweiten VC Eintracht Mendig für Aufsehen gesorgt. Gegen Mendig behielt auch die Turngemeinde vor zwei Wochen die Oberhand. Und zwar überraschend klar mit 3:0 im Südwestpokal. Wichtiger aber waren Trainer Claude Weber die jüngsten Siege in der Liga.
Und nachdem Mittelblocker Andreas Kolle gegen Freiburg nach Verletzung wieder durchgespielt hat, können die Rüsselsheimer in Bestbesetzung auflaufen. Einzig hinter dem Einsatz von Simon Forster steht noch ein Fragezeichen. Der Außenangreifer konnte wegen eines grippalen Infekts am Montag und Dienstag nicht trainieren.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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