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Wilmas wilde Worte

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Weber hält Rang drei noch für möglich

04.02.2011
Nach dem ersten Sieg in diesem Jahr gehen die Volleyballer der TG Rüsselsheim gestärkt in ihren vierten Rückrundenspieltag. Doch mit dem TSV Grafing wartet am Samstag um 20 Uhr ein starker Gegner. Die Gastgeber stehen auf Rang drei in der Zweiten Bundesliga Süd, spielen eine hervorragende Saison und mussten in 17 Begegnungen nur viermal als Verlierer das Feld verlassen.

Rüsselsheim hat sich zwar durch den jüngsten 3:1-Heimerfolg über Tabellennachbar ASV Dachau wieder auf den sechsten Platz vorgearbeitet, hat aber schon acht Punkte Rückstand auf die Bayern. Doch uneinholbar sind sie nicht, meint Trainer Claude Weber. Noch immer hält er Rang drei zum Rundenabschluss für möglich. „Entscheidend wird sein, wie die nächsten Spiele für uns laufen.“ Nach Grafing folgen drei Vereine, die hinter seiner Mannschaft stehen. „Da wird sich zeigen, ob wir noch mal an Platz drei heranreichen können.»

Wichtig wäre dafür natürlich ein Sieg in Grafing. „Unsere Chance ist auf jeden Fall da“, meint Weber. Doch sieht er hier anders als in der Vorwoche gegen Dachau den Druck nun bei den Gastgebern liegen, die als Favorit ans Netz gehen. „Wir können befreit aufspielen.“

Die Vorbereitung verlief allerdings nicht optimal bei der Turngemeinde. „Im Training hat immer mal jemand gefehlt diese Woche“, berichtet der Coach. Einige erwischte es mit der Grippe, andere fielen beruflich bedingt aus, und Kapitän Tim Wacker musste sich wegen erneuter Oberschenkelbeschwerden nach der starken Belastung gegen Dachau schonen. Aber Weber ist zuversichtlich, in der Stammbesetzung anreisen zu können. Auch Mittelblocker Jakub Strzelczyk, stark durch seinen Job beansprucht, kommt mit.

Beim Tabellendritten haben die Rüsselsheimer zudem aus der Hinrunde noch etwas gutzumachen. „Das war unser einziges richtig schlechtes Spiel», erinnert sich Claude Weber nur ungern an die glatte 0:3-Heimniederlage am 11. Oktober gegen die Bayern.

Obwohl diesen der 2,12 Meter große Armin Dewes, der vor Saisonbeginn aus Studiengründen vom Erstligisten Unterhaching zum TSV gewechselt war, auf der Mitte krankheitsbedingt gefehlt hatte und auch Norbert Kunsteck, ein weiterer Erstliga-erfahrener Neuzugang, berufsbedingt ausgefallen war, gab es nur im knappen, ausgeglichenen zweiten Durchgang eine Chance für die TG. Es gelang ihr nicht, ihr Potenzial zu zeigen, sie wirkte verkrampft und machte es dem Grafinger Team von Trainer Jürgen Pfletschinger nicht allzu schwer, zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen zu bleiben. Nun aber wollen die Rüsselsheimer TG-Volleyballer dem TSV am Samstagabend einen harten Kampf liefern.
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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2. VC Dresden40:12
3. L.E. Volleys38:14
4. FT 1844 Freiburg36:16
5. ASV Dachau34:18
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7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
10. VC Eintracht Mendig20:32
11. TSV Grafing16:36
12. TSV Friedberg16:36
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