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Wilmas wilde Worte

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Wacker und Octave sorgen für Alternativen

05.12.2007
Das hat Rhein-Main Volley gar nicht gefallen. Vergangene Woche musste der Volleyball-Bundesligist vom klaren 3:0-Sieg des VC Bad Dürrenberg/Spergau beim VC Leipzig hören. Dadurch hat er als Tabellenvorletzter bereits vier Punkte auf den Mitaufsteiger aus Bad Dürrenberg/Spergau aufzuholen.

Und Königs-Wusterhausen weist an drittletzter Position auch schon zwei Siege mehr auf. So steht das Team von Trainer Christian Metzger vor dem neunten Spieltag am heutigen Mittwoch um 19.30 Uhr bei Generali Haching ganz schön unter Druck.

Hier müsste unbedingt der zweite Saisonerfolg her, um wieder zu einem Nichtabstiegsplatz aufzuschließen. Dann könnte es auch vor Weihnachten noch etwas mit dem Erreichen des rettenden drittletzten Ranges werden, denn am 15. Dezember (Samstag) steht für Rhein-Main Volley gegen das Schlusslicht aus Hamburg eine lösbare Aufgabe in der Köbel-Halle auf dem Programm.

Gegen Haching, da dürfen sich die Hessen keine Illusionen machen, wird es sehr schwer. Zumal der Gegner seinen sechsten Tabellenplatz und sein ausgeglichenes Konto von 8:8 Zählern auf jeden Fall ins Plus bringen will.

„Da haben wir keine Punkte eingeplant“, bleibt Manager Jan Wüntscher realistisch, „obwohl wir die dringend bräuchten“. Deshalb wird Mittelblocker Ralph Nothhaft am heutigen Mittwoch wegen Knieproblemen wohl noch geschont. Seine Position könnte wie zuletzt beim Pokalspiel in Kriftel Jason Octave übernehmen. Auch Tim Wacker steht als Alternative zur Verfügung.

Aus dem Vollen schöpfen kann dagegen das Team vom TSV Unterhaching, das seit dieser Saison unter dem Namen Generali Haching startet und von dem 40 Jahre alten Mihai Paduretua aus Rumänien trainiert wird.

Mit Außenangreifer Dejan Stankovic, Neuzugang Steve Keir (von Aon hotVolleys Wien), dem 2,06 Meter langen Mittelblocker Emanuel Kohut, dem fast ebenso großen Diagonalspieler Curt Toppel und dem neuen, tschechischen Außenangreifer David Steffan (von VK Opava) stehen fünf Profis in den Reihen der Gastgeber. Vor Rundenbeginn wechselte zudem Juniorennationalspieler Sebastian Richter vom VC Olympia Berlin nach Haching.

Beide Kontrahenten haben es übrigens bis ins Viertelfinale des DVV-Pokals geschafft und sind hier am Wochenende im Einsatz. Haching trifft am Samstag auf Eltmann. Rhein-Main Volley hat es nach dem 3:1-Erfolg über TuS Kriftel am Sonntag mit Erstligakonkurrent SCC Berlin zu tun.

Die Begegnung von Rhein-Main findet allerdings nicht wie gewünscht in Wiesbaden statt. Hier wollte das Team von Christian Metzger eigentlich um 14 Uhr vor der Pokalbegegnung der Erstliga-Frauen des VC Wiesbaden spielen. Doch Berlin stimmte einem so frühen Termin nicht zu.

Da die Rüsselsheimer Köbel-Halle am Wochenende besetzt ist und auch in Darmstadt oder Kriftel keine geeignete Austragungsstätte zur Verfügung stand, wird die Partie nun um 17 Uhr in der Eisenkrainhalle in Rosbach vor der Höhe angepfiffen. Denn dort ist die zweite Mannschaft von Rhein-Main Volley beheimatet.

Bekanntlich geht ja die SG Rodheim unter dem Namen von Rhein-Main in der Zweiten Liga Süd ans Netz. Die Fans des Rhein-Main-Bundesligateams müssen also gut 50 Kilometer Fahrtstrecke auf sich nehmen, um ihre Mannschaft dann gegen Berlin anzufeuern.
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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1. GSVE Delitzsch42:10
2. VC Dresden40:12
3. L.E. Volleys38:14
4. FT 1844 Freiburg36:16
5. ASV Dachau34:18
6. TuS Durmersheim32:20
7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
10. VC Eintracht Mendig20:32
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12. TSV Friedberg16:36
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