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Wilmas wilde Worte

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Vier Matchbälle reichen der TG nicht zum Sieg

28.02.2011
Durch eine Angabenserie von Jens Blöcher und erfolgreiche Aktionen in Block und Abwehr gingen sie im Tiebreak mit 13:9 in Führung und schienen auf bestem Wege zum zwölften Saisonsieg zu sein. „Aber dann haben wir nicht bis zum Ende durchgezogen“, musste Trainer Claude Weber mit ansehen, wie seine Mannschaft nach vier vergebenenen und zwei abgewehrten Matchbällen noch mit 17:19 das Nachsehen hatte.

Bei der FT 1844 Freiburg gingen die Volleyballer der TG Rüsselsheim in der Zweiten Bundesliga Süd nach fast zwei Stunden Spielzeit leer aus. Am Ende hieß es 2:3 (27:25, 21:25, 25:18, 14:25, 17:19).
Einen wechselvollen Verlauf hatte die Partie da hinter sich. Vor etwa 200 Zuschauern unterliefen den Gästen viele Fehler. „Da habe ich gedacht, was ist heute los?», ahnte Claude Weber nichts Gutes, was die Sicherheit im Spiel seiner Mannschaft anging. Dennoch entschied sie den ersten Satz mit 27:25 nach einer halben Stunde für sich.

Mit 14:18 gerieten die Rüsselsheimer dann jedoch in Rückstand und mussten sich mit 21:25 im zweiten Durchgang geschlagen geben, um im dritten über 16:8 und 18:13 wieder mit 25:18 die Oberhand zu behalten. Auch im vierten Abschnitt fehlte es an Konstanz. Der Turngemeinde gelangen hier nur 14 Ballpunkte, so dass Freiburg auf 2:2 Sätze ausgleichen konnte.

Im Tiebreak ging es bis zum 9:8 hin und her, ehe sich die Gäste auf 13:9 absetzten. Bei 14:12 hatten sie den ersten Matchball. Bei 14:13, 15:14 und 16:15 sollten drei weitere folgen. Dann wendete sich das Blatt jedoch. Bei 16:17 und 17:18 konnte Rüsselsheim noch abwehren, doch Freiburg brachte nach einem erfolgreichen Block seinen Angriff durch und gewann.

„Das war sehr, sehr bitter“, sagte Claude Weber nach dem Abpfiff voller Enttäuschung. „Freiburg war am Ende ein bisschen wacher in Block und Abwehr. Und den Linkshänder auf der Diagonalposition haben wir nicht mehr in den Griff gekriegt. Wir selbst haben übers ganze Spiel hinweg gesehen keine besonders gute Angriffsleistung gebracht.“ Tim Wacker und Johann Löwen hätten nicht so eine hohe Quote gehabt wie sonst, sagte Weber. „Trotzdem waren wir im fünften Satz ganz nahe dran am Sieg. Umso mehr tut es deshalb weh, dass wir noch verloren haben.“
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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2. VC Dresden40:12
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5. ASV Dachau34:18
6. TuS Durmersheim32:20
7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
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12. TSV Friedberg16:36
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