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19.10.2010
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Das vereinsinterne Duell wurde wie erwartet zu einer einseitigen Angelegenheit. Im Finale des Volleyball-Hessenpokals setzte sich das Zweitligateam der TG Rüsselsheim gegen die Regionalliga-Mannschaft der TG mit 3:0 durch. Keine Stunde dauerte es, ehe die erste Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht geworden war. Vor rund 100 Zuschauern in Homberg/Efze konnten die eine Klasse tiefer angesiedelten Schützlinge von Trainer Raimund Jeuck zu keiner Phase der Begegnung mithalten.
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»Wir hatten keine Chance», musste der Coach einräumen. Allerdings war dies auch kein Wunder. Die Reserve trat ohne ihre erst- und zweitliga-erfahrenen Akteure an. Steffen Jungbluth, Christian Günther, Andreas Baboulidis und Peter Wellbrock waren aus verschiedenen Gründen verhindert. Um wenigstens Wechselalternativen zu haben, fuhren die jungen Jannik Fischer, Mark Henneberg und Moritz Ralk mit.
Damit waren die Rollen klar verteilt, obwohl das Zweitligateam nur zu siebt angereist war. »Wir hatten uns vorgenommen, so wenig Kraft wie möglich zu vergeuden, und haben das dann auch durchgezogen», meinte Trainer Claude Weber, der mit seiner Mannschaft nun im Südwestpokal steht. Wenn die Zweitliga-Volleyballer der TG auch dort gewinnen, spielen sie in einem Turnier gegen die anderen Regionalpokalsieger um den Einzug in die Hauptrunde um den DVV-Pokal.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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