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31.10.2008
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Vor einer äußerst schwierigen Aufgabe stehen die Volleyballer von Rhein-Main Volley am ersten Samstag im November. Mit VC Gotha hat die Mannschaft von "RMV"-Trainer Thilo von Hagen den Tabellenvierten der Zweiten Volleyball-Bundesliga, Gruppe Süd, ab 19.30 Uhr in der Köbel-Halle zu Gast.
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Vor allem der 3:1-Auswärtssieg der Thüringer beim Tabellenzweiten GSVE Delitzsch sollte den "Volleys" Warnung genug sein. "Vielleicht ist es ganz gut, dass jetzt so eine Mannschaft kommt", zeigt sich von Hagen positiv gestimmt. Nach der 0:3-Pleite beim TuS Durmersheim hofft der "RMV"- Coach wieder auf eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft, die scheinbar den "Kitzel" der Spitzenbegegnungen braucht, um ihr volles Leistungspotenzial abrufen zu können. "Wir haben eben nicht das Super-Ausgangsniveau, dass wir sagen können, heute reichen uns 60 Prozent", bekennt der Coach und Vereinschef.
Vor heimischen Publikum soll sein Team gegen Gotha nach Möglichkeit wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Neben Jan Bauer wird am Samstag höchstwahrscheinlich mit Paul Becker ein zweiter Nachwuchsspieler im Kader stehen, der über ein Doppelspielrecht verfügt. Dazu hofft von Hagen auch auf die Rückkehr von Peter Wellbrock, der seine Knie- und Schulterprobleme weitestgehend auskuriert hat. Somit würde einzig und allein Thomas Weigel weiterhin im Aufgebot der Volleys fehlen, was dem heimischen Übungsleiter endlich einmal wieder mehr Alternativen in Sachen Aufstellung bieten würde. Das könnte sich gegen die Thüringer als durchaus hilfreich erweisen, die sich in ihrem dritten Zweitligajahr "voll etabliert haben", so von Hagen.
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Quelle: Main-Spitze
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