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29.02.2008
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Trotz einer Vielzahl verschlagener Angaben, wenigen Blockpunkten – wobei die gegnerischen Mittespieler Armin Dewes und Emanuel Kohut allein schon wegen ihrer 2,12 Meter und 2,06 Meter die Netzhoheit besaßen – und einem insgesamt zu harmlosen Angriff meinte Spielertrainer Thilo von Hagen: „Haching hat das Spiel kontrolliert. Aber angesichts unserer geringen personellen Mittel muss ich der Mannschaft ein Kompliment machen, wie sie gespielt hat. Das war in Ordnung.“
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Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald war dagegen überhaupt nicht zufrieden und meinte verärgert: „Wir haben uns heute sehr schwer getan. Wir haben vor allem schlecht angenommen und schlecht aufgeschlagen. In der Halle hier ist es unangenehm zu spielen. Das liegt vor allem am Gitter an der Decke.“ Damit lieferte der 21 Jahre alte Gästespieler eine weitere Erklärung über die lang diskutierte Frage, warum alle Mannschaften, einschließlich Rhein-Main Volley selbst, über Schwierigkeiten in der Rüsselsheimer Köbel-Halle klagen. Das Gitter an der Decke, so Steuerwald, sorge für Unruhe. Gerade auch beim Zuspiel habe dies stark gestört. Für Annahme und Aufschlag gelte dies ebenso. In der bislang so starken Rückrunde, die die Bayern gespielt haben, war die Partie in Rüsselsheim die schwächste, befand Steuerwald: „Das müssen wir schnell abhaken und nicht drüber nachdenken.“ Dennoch ließ Zuspieler Steuerwald mit seiner Mannschaft nie das Gefühl aufkommen, Rhein-Main Volley nicht im Griff zu haben. Immer wieder spielte er seine Angreifer frei. Der Block der Gastgeber kam meist zu spät, die Hachinger Angriffsspieler hatten freie Bahn.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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