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13.11.2009
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Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, aber auch mit dem nötigen Respekt fährt die Mannschaft von Rhein-Main Volley am Samstag zum Tabellenführer der Zweiten Bundesliga nach Gotha. "Das ist vielleicht die beste Mannschaft der Liga", weiß RMV-Trainer Luis Ferradas um die Stärke des VC Gotha, auch wenn er die Mannschaft noch nicht live gesehen hat.
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Gotha sei eine der Mannschaften gewesen, die vor der Saison tief in die Tasche gegriffen und sich ordentlich verstärkt hätten, so Ferradas weiter. Aber er fahre mit seinem Team natürlich nach Gotha, um zu gewinnen. Mit dem 3:1-Erfolg über TuS Kriftel am vergangenen Wochenende im Rücken und der Gewissheit, erstmals über einen komplett einsatzfähigen Kader zu verfügen, hofft der RMV-Coach auf einen "neuen Anfang" mit seinem Team. Bis jetzt sei es aufgrund der vielen Ausfälle eine "unnormale" Situation bei den "Volleys" gewesen.
An Spiele gegen Spitzenreiter haben die Hessen in dieser Saison keine guten Erinnerungen. Gegen den ehemaligen Spitzenreiter L.E. Volleys setzte es im Oktober vor heimischem Publikum eine 0:3-Klatsche, allerdings ohne Kapitän Tim Wacker, der nach seinem ausgeheilten Jochbeinbruch mittlerweile wieder ins Team zurückgekehrt ist. Ob sich die Tatsache, dass die Thüringer bereits am kommenden Tag gegen Ligakonkurrent TSV Friedberg im Pokal ran müssen, als Vorteil erweist, werden die "Volleys" am Wochenende erleben. Ein hartes Match wird es wohl auf alle Fälle werden.
Mit einem Sieg könnte der Tabellenvierte nach Punkten zum VC Gotha aufschließen, was die ohnehin schon spannende Liga noch interessanter machen würde.
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Quelle: Main-Spitze
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