|
13.03.2009
|
|
Vor Trainingsbeginn in der Walter-Köbel-Halle posiert ein Spieler des Teams von Rhein-Main Volley nach dem anderen für die Kamera des Fotografen. Ein ungewohntes Bild in der Heimspielstätte des Rüsselsheimer Volleyball-Zweitligisten.
|
Der Sportartikelhersteller, von dem die Mannschaft ihre Trikots bezieht und der unter anderem auch Ausrüster von Eintracht Frankfurt ist, castete Sportler, die im neuen Katalog für das Jahr 2009 die Produkte aus dem Bereich Volleyball präsentieren.
Tommy Weigel und Sam Bragg vom Team Rhein-Main-Volley präsentieren nun die Herrenmodelle für den Volleyballsport im Katalog des Mannschaftsausstatters. Geeignete Kandidaten zu finden, sollte nicht die Schwierigkeit sein, wie die angereisten Werbefachleute rasch feststellten. Vielmehr galt es, unter den nahezu durchweg mit Modelqualitäten ausgestatteten Rhein-Main-Volley-Spielern die geeigneten Gesichter auszuwählen und deren berufs- oder studienbedingte Termine in Einklang mit dem geplanten Shooting in der Bamberger Volleyball-Arena zu bringen.
Zuspieler Sam Bragg, Neuzugang aus England, und Universalspieler Tommy Weigel fuhren wenig später zum Fototermin in die fränkische 7000-Zuschauer-Arena. Ausgiebig gestylt, stellten sie dort gemeinsam mit ihren weiblichen Pendants vom SC Lohhof einen ganzen Tag lang verschiedene Szenen am Netz nach und wurden dabei von einem professionellen Fototeam abgelichtet.
„Das war einmal ein ganz anderes Erlebnis, das einem der Sport ermöglicht hat, es hat richtig Spaß gemacht“, berichtete der 23 Jahre alte Mainzer Lehramtsstudent Tommy Weigel anschließend. Sam Bragg (21) war sich ganz sicher, dass er auch unter seinen englischen Nationalmannschaftskollegen wohl der erste und einzige sein dürfte, der jemals bei einem Fotoshooting eines Sponsors mitwirken durfte. Nächstes Spiel Tommy und Sam zusammen mit ihren Teamkollegen sind live auf dem Spielfeld am kommenden Sonntag (15.) zu erleben: Um 16 Uhr tritt Rhein-Main Volley in der zweiten Bundesliga zuhause gegen den VC Dresden an.
|
|
Quelle: Rüsselsheimer Echo
|