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Wilmas wilde Worte

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Ohne Strzelczyk, mit Kolle und Blöcher

05.11.2010
Die Zuschauer waren begeistert. Gegen Durmersheim hatten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim am vergangenen Wochenende in der Walter-Köbel-Halle eine starke Leistung abgeliefert und ohne Satzverlust mit 3:0 die Oberhand behalten. Am Sonntag soll es genauso laufen. Dann will das Team um Kapitän Tim Wacker um 16 Uhr in der Köbel-Halle gegen die FT 1844 Freiburg erneut ihr Heimrecht nutzen.

Trainer Claude Weber lässt keine Zweifel an seinem Ziel: »Freiburg ist ein direkter Konkurrent. Den wollen wir zu Hause schlagen.« Zumal danach in Delitzsch ein schweres Auswärtsspiel für seine Mannschaft folge, bei dem es sicher schwieriger werde zu punkten.

Noch stehen die Breisgauer auf Platz sechs mit 8:6 Zählern und 13:13 Sätzen vor den Rüsselsheimern, die als Siebter bereits ein Spiel mehr absolviert haben und 8:8 Punkte und 16:13 Sätze aufweisen. Doch mit einem Sieg kann die Turngemeinde an der Freien Turnerschaft vorbeiziehen. Die Tür zum angestrebten ersten Tabellendrittel wäre dann aufgestoßen.

»Wenn wir die Leistung vom Spiel gegen Durmersheim wiederholen, sollten wir auch gegen Freiburg gewinnen«, gibt sich Weber optimistisch. Allerdings schätzt er die annahmestabile und ausgeglichen besetzte Gästemannschaft um Spielertrainer Wolfgang Beck etwas stärker ein. Allein schon weil sie, anders als Durmersheim, auch den Rückraumangriff einsetzt. »Da wird es dann schon schwerer zu blocken«, befürchtet der Coach.

Noch dazu kann Weber auf den erfahrenen Jakub Strzelczyk diesmal nicht zurückgreifen. Der Mittelbocker hält sich berufsbedingt in seiner polnischen Heimat auf. Dafür steht Andreas Kolle nach seiner Verletzungspause wieder für einen längeren Einsatz zur Verfügung. Und Routinier Jens Blöcher ist auch dabei. »Wir wissen noch nicht, ob wir Andy ein ganzes Spiel einsetzen können. Deswegen ist es gut, dass der Jens dabei ist«, freut sich Weber über eine Wechselalternative auf der zweiten Mittelblockposition neben Manuel Lohr.

Dass die Partie gegen Freiburg zu einer ungewöhnlichen Zeit am Sonntagnachmittag stattfindet, hat einen einfachen Grund: Am Samstagabend ist die Köbel-Halle anderweitig belegt. Doch Claude Weber sieht darin keinen Nachteil. Egal wann, wichtig ist nur, dass am Wochenende ein Heimsieg herausspringt.
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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1. GSVE Delitzsch42:10
2. VC Dresden40:12
3. L.E. Volleys38:14
4. FT 1844 Freiburg36:16
5. ASV Dachau34:18
6. TuS Durmersheim32:20
7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
10. VC Eintracht Mendig20:32
11. TSV Grafing16:36
12. TSV Friedberg16:36
13. TSV GA Stuttgart14:38
14. VCO Kempfenhausen2:50
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