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Wilmas wilde Worte

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Obacht auf Matthias Weber

28.01.2011
Den Tabellenvierten aus Leipzig konnten sie am vergangenen Wochenende in vier Sätzen mächtig fordern. Nicht viel hat gegen die L.E. Volleys zu Hause zum Erreichen des Tiebreaks gefehlt. Wenn die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim nun am Sonntag um 16 Uhr in der Köbel-Halle gegen den ASV Dachau ähnlich gut aufspielen, sollte ihnen diesmal ein Sieg gewiss sein.

Zumal Trainer Claude Weber die Gäste schwächer einschätzt als Leipzig: „Die L.E. Volleys sind ein anderes Kaliber. Aber Dachau liegt auf unserem Niveau. Da ist es schon unser Ziel, das Heimspiel auf jeden Fall zu gewinnen.» Schließlich haben die TG-Männer auch noch etwas aus der Hinrunde gut zu machen, als sie den Bayern mit 2:3 knapp unterlegen waren.

Den Optimimus nährt eine entspannte Personallage. Alle Spieler sind gesund und haben gut trainiert. Seit langem steht am Wochenende der komplette Kader zur Verfügung. Mit Jens Blöcher und Jakub Strzelczyk ist die Mittelblockposition neben Stammspieler Manuel Lohr sogar dreifach besetzt.

Claude Weber gibt zwar zu bedenken, dass seine Mannschaft nach der langen Spielpause von Anfang Dezember bis zum Jahresbeginn noch nicht ihre Bestform erreicht hat. Vor allem Tim Wacker und Christian Hesse sind nach ihren Verletzungen erst noch auf dem Weg zu 100 Prozent. „Aber wenn wir das bringen, was wir drauf haben, reicht es für Dachau», ist sich der TG-Coach sicher.

Entscheidend wird sein, wie gut die Gastgeber den starken Diagonalspieler von Dachau, den 1,95 Meter großen Matthias Weber, in Schach halten können. Im Hinspiel gelang das gar nicht. „An einem guten Tag ist er sehr schwer in den Griff zu kriegen», weiß Claude Weber um die Möglichkeiten seines Namensvetters. Umso mehr muss sein Team nun auf den Ausnahmekönner des Gegners achten.

Mit 2,03 Meter-Mann Thomas Mersmann besitzen die Süddeutschen, die zuletzt einen 3:0-Sieg über Schlusslicht Waldgirmes feierten, zudem einen hervorragenden Mittelblocker, und sie haben zwei gute Zuspieler. Leicht wird es also sicher nicht werden für die Rüsselsheimer, die auf Rang acht abgerutscht sind.

Auch ist kein kurzes Spiel zu erwarten. Doch wäre alles andere als ein TG-Sieg schon eine Enttäuschung, zumal die Gastgeber dann die große Chance vertan hätten, mit Dach punktgleich zu sein und Anschluss ans vordere Mittelfeld zu halten..
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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22.09. Saisonstart 2012/13

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TG 1862 Rüsselsheim 3
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1. GSVE Delitzsch42:10
2. VC Dresden40:12
3. L.E. Volleys38:14
4. FT 1844 Freiburg36:16
5. ASV Dachau34:18
6. TuS Durmersheim32:20
7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
10. VC Eintracht Mendig20:32
11. TSV Grafing16:36
12. TSV Friedberg16:36
13. TSV GA Stuttgart14:38
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