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19.03.2010
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Fünf Sätze lang hat Rhein-Main Volley am vergangenen Wochenende dem Titelanwärter aus Gotha Paroli geboten, um am Ende doch mit 2:3 das Nachsehen zu haben. Der dritte Tabellenplatz ist dem Team um Kapitän Tim Wacker dennoch erhalten geblieben.
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Diesen gilt es am Samstag um 20 Uhr beim GSVE Delitzsch zu verteidigen. Doch das wird nicht leicht. In der kleinen Halle, in der GSVE stets von einem emotionalen Publikum lautstark unterstützt wird, wartet auf Rhein-Main "ein schweres Spiel", wie Thilo von Hagen weiß. "Da müssen wir kühlen Kopf bewahren."
Der Vorsitzende des kleinen Vereins, der gegen Gotha als Ersatzspieler auf der Bank saß, am Wochenende aber nicht dabei ist, sieht allerdings gute Chancen, "wenn wir die starken Außanangreifer von Delitzsch in den Griff bekommen". Dann hält er die Wiederholung des überraschend klaren 3:0-Siegs und des 3:2-Vorjahreserfolges für möglich.
Noch fünf Spieltage hat die Mannschaft von Trainer Luis Ferradas vor sich. Nur zwei Minuspunkte trennen sie vom Zweiten TV Rottenburg II, der bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Aus eigener Kraft kann Rhein-Main Volley also noch am TV vorbeiziehen und Vizemeister werden.
Für den Zweiten der Zweiten Bundesliga Süd gibt es allerdings nur dann die Möglichkeit, an einem Relegationsspiel gegen den Vizemeister der Zweiten Liga Nord um den Erstliga-Aufstieg teilzunehmen, wenn einer der Bundesligisten zurückzieht. Und danach sieht es derzeit durchaus aus. Der VC Franken hat bereits Insolvenz angemeldet.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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