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13.11.2007
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Momentan kommt es für Volleyball-Bundesligist Rhein-Main Volley wirklich knüppeldick. Nach der 1:3-Pleite am Samstagabend gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen treten die Jungs von Trainer Christian Metzger bereits heute Abend gegen den Tabellenvierten evivo Düren (20.15 Uhr/Arena) an.
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Selbst in Bestbesetzung hätte der Aufsteiger wohl kaum eine Chance auf den zweiten Saisonsieg gehabt; nun fallen aber neben Christian Günther und Cristobal Gevert (beide Bänderriss) auch noch Diagonalangreifer Jason Octave (Rückenverletzung), der zweite Zuspieler Sören Schneider (Daumenverletzung) und möglicherweise der erkrankte Johann Löwen in Düren aus. "Ich bin froh, wenn ich sechs Spieler zusammen bekomme, das ist langsam schon nicht mehr normal", klagt Metzger über die Verletzungsmisere und wird entsprechend mit dem "letzten Aufgebot" die Reise nach Nordrhein-Westfalen antreten. Eine Kernspin-Tomographie soll klären, wie schwerwiegend die Rückenverletzung von Octave ist. Alles andere als eine klare 0:3-Niederlage des Tabellenvorletzten gegen Düren wäre also schon eine große Überraschung, auch wenn der Tabellenvierte sich am Samstag zu Hause über fünf Sätze zum Erfolg gegen Bayer Wuppertal gequält hat. Denn andererseits fügten die Dürener dem Tabellenzweiten SCC Berlin die bisher einzige Saisonniederlage zu. "Düren hat ein superstarkes Team, das auf Augenhöhe mit VfB Friedrichshafen und SCC Berlin spielt", weiß Metzger um die scheinbar unmögliche Mission seiner Mannschaft. Vor allem Dürens Diagonalangreifer Heriberto Quero aus Venezuela bereitet dem "RMV"-Trainer Sorge, obwohl er die gesamte Mannschaft als geschlossen stark einschätzt. Nur durch ein Wunder dürfte sich die siebte Niederlage im achten Spiel für den Aufsteiger vermeiden lassen. "Für mich zählt momentan nur, dass ich meine Spieler wieder fit bekomme", macht der Trainer von Rhein-Main Volley seine Prioritäten deutlich.
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Quelle: Main-Spitze
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