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27.02.2009
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Das Hinspiel haben sie mit 3:0 klar gewonnen. Aber Thilo von Hagen ist vor dem zweiten Aufeinandertreffen mit dem VC Gotha am Samstag um 20 Uhr etwas mulmig. „Das wird sehr schwer. Zu Hause ist Gotha deutlich stärker und hat immer viele Zuschauer im Rücken.“
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Auch hält der Spielertrainer von Rhein-Main Volley den VC für die „athletisch beste Mannschaft“ der Zweiten Bundesliga Süd. „Allerdings hat Gotha Defizite in der Annahme. Und die gilt es auszunutzen“.
Kann das Rhein-Main-Team an seine vorherigen starken Leistungen gegen Bühl und Freiburg anknüpfen – auch die Vorstellung beim 2:3 zu Hause gegen Kriftel war nicht schlecht – , darf es aber durchaus guter Dinge sein, den Hinspielerfolg zu wiederholen. Der vierte Tabellenplatz, den Gotha derzeit einnimmt, ist noch in Reichweite. Nur zwei Pluspunkte trennen Rhein-Main Volley von den Thüringern. Mit einem Sieg wäre Rang vier möglich – falls der Fünfte Delitzsch gegen Friedrichshafen verliert.
Da sich jedoch weder nach unten noch nach oben in der Tabelle etwas größer bewegen lässt, hat Thilo von Hagen für den Rest der Spielrunde vor allem das Ziel ausgegeben, die Niederlagen der Hinrunde wettzumachen und „die Saison zu genießen – mit möglichst vielen Siegen“.
In Gotha steht wieder Jörn Freiwald zur Verfügung. Der Mittelblocker nahm nach seiner Fußverletzung in dieser Woche das Training auf und hinterließ einen guten Eindruck. Jan Dörmer plagt sich dagegen weiter mit Leistenproblemen. Dem jungen Außenangreifer werden daher wohl erneut nur Kurzeinsätze möglich sein.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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