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13.11.2009
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Der VC Gotha hat mit 14:2 Punkten als einziges Team erst eine Niederlage kassiert und führt die Tabelle der Zweiten Volleyball-Bundesliga Süd an. Doch am Samstag kann sich das ändern. Dann gastiert Rhein-Main Volley um 20 Uhr beim Spitzenreiter und hofft, mit einem Sieg punktgleich mit ihm zu ziehen.
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Der Viertplatzierte aus Hessen, der zusammen mit den punktgleichen Teams von Delitzsch und Rottenburg (alle 12:4) die Verfolgergruppe bildet, kann wie vergangenes Wochenende in kompletter Besetzung antreten. Erstmals seit Saisonbeginn standen Trainer Luis Ferradas eine ganze Woche lang alle Mann im Training zur Verfügung: „Ich hoffe, dass wir jetzt weiter normal trainieren können, damit das Team in den nächsten Wochen einen Sprung nach vorne machen kann.“
Während Rhein-Main Volley am vergangenen Wochenende einen 3:1-Heimsieg im Regionalderby über TuS Kriftel feierte, sah sich Gotha beim Tabellenneunten ASV Dachau am Rande einer Niederlage. Die ersten beiden Sätze hat der Favorit nämlich mit 23:25 und 30:32 knapp verloren. „Einen 0:2-Rückstand gegen die bekannt heimstarken Dachauer noch aufzuholen, ist ganz wichtig für unser Selbstvertrauen vor dem Spitzenspiel“, sagte Kapitän „Lubo“ Chladek.
Der VC hat für sein Ziel, den Erstligaaufstieg, einiges investiert in Neuzugänge und bildet in der Zweiten Liga Süd mit Delitzsch und Leipzig ein starkes Trio aus dem Osten Deutschlands. Gotha hat vor Rhein-Main Volley allerdings Respekt. So ist auf der Internetseite des VC zu lesen, Trainer Jörg Schulz schätze die Hessen „als absolutes Spitzenteam“ ein und halte die Partien zwischen seiner Mannschaft und ihnen „als meisterschaftsentscheidend“.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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