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14.02.2011
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Einen ungefährdeten 3:1-Erfolg (25:14, 25:17, 22:25, 25:20) über Aufsteiger TV Waldgirmes feierten die Volleyballer der TG Rüsselsheim am Samstagabend vor heimischer Kulisse in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd. Dank ihres zehnten Saisonsieges zogen die Rüsselsheimer in der Tabelle wieder am ASV Dachau, der 0:3 gegen TV Rottenburg II unterlag, vorbei auf den sechsten Platz.
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„Ein 3:0 wäre uns natürlich lieber gewesen“, gestand TG-Trainer Klaus-Jürgen Weber nach der Begegnung. Aber angesichts der Tatsache, dass mit Johann Löwen einer der Leistungsträger des Teams mit Achillessehnenproblemen nur auf der Bank saß, konnte der TG-Coach mit dem Ergebnis gut leben. Vor allen Dingen in den ersten beiden Sätzen machte sich das Fehlen des Außenangreifers kaum bemerkbar, für den Simon Forster in die Startformation gerückt war. Mit einer konzentrierten Leistung setzte sich die Turngemeinde schnell von seinem hessischen Rivalen ab, der Probleme in der Annahme hatte und nicht ins Spiel fand. So entschieden die Rüsselsheimer mühelos die ersten beiden Durchgänge für sich. „Danach haben wir leider etwas die Spannung verloren“, erklärte „Claude“ Weber. Während die Turngemeinde in der Annahme nun zu wackeln begann, riss sich der Aufsteiger noch einmal am Riemen und erkämpfte sich einen Satzgewinn. Doch die Hausherren verstanden es, den Schalter wieder umzulegen und im vierten Satz zu alter Sicherheit zurückzufinden. Für das Team aus Waldgirmes dürfte mit der elften Niederlage in Folge der Abstieg in die Regionalliga so gut wie besiegelt sein. Der TG-Trainer erlaubte sich dagegen aufgrund der deutlichen Überlegenheit seines Teams sogar den Luxus, auf Auswechslungen zu verzichten, obwohl neben Löwen mit Zuspieler Jannick Fischer und Außenangreifer Steffen Jungbluth noch zwei Spieler der zweiten Mannschaft auf der Bank saßen. Mit der Internatsmannschaft aus Friedrichshafen wartet am kommenden Wochenende die Mannschaft der Stunde auf die Turngemeinde, gewann das Team vom Bodensee doch die vergangenen vier Partien, unter anderem auch gegen die Spitzenteams aus Mendig und Delitzsch. „Da werden wir eine Topleistung bringen müssen“, weiß Weber.
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Quelle: Main-Spitze
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