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18.10.2010
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Geschmeckt haben wird es Siegern und Verlierern gleichermaßen: Mit einem gemeinsamen Besuch einer Pizzeria in Homberg/Efze klang das spezielle Hessenpokalfinale für die Volleyballteams der TG Rüsselsheim aus. Gelohnt indes hatte sich der rund 180 Kilometer lange Trip in den Kasseler „Dunstkreis“ freilich für niemanden. Weder für den erwartungsgemäß 3:0 (25:16, 25:11, 25:15) siegreichen Zweitligisten, noch für den letztlich in 54 Spielminuten unterlegenen Regionalliga-Aufsteiger und angesichts der einseitigen Auseinandersetzung auch nicht für die etwa 80 Fans.
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Sei‘s drum. Am 31. Oktober kämpft die erste TG-Vertretung irgendwo in Rheinland-Pfalz um den Südwestpokal und damit um den Einzug in die letzte Qualifikationsrunde vor dem Duell im Achtelfinale des DVV-Pokalwettbewerbs gegen evivo Düren. „Wir brauchen Spiele unter Wettkampfbedingungen und deshalb nehmen wir das ernst“, sagte TG-Trainer Klaus-Jürgen Weber.
Dass das erste vereinsinterne Kräftemessen um den Hessenpokal die erste Mannschaft der Turngemeinde spielerisch nicht weiterbrachte, lag auch daran, dass die TG-Reserve alle ihre höherklassig erprobten Leistungsträger entbehren musste. „In Bestbesetzung hätten wir ein ganz anderes Niveau erreicht, und dann wäre es vielleicht interessant geworden“, sagte denn auch deren Coach Raimund Jeuck. Aber: „Wir hatten viel zu wenig Druck im Aufschlag und deshalb gefühlt nie eine Chance.“
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Quelle: Main-Spitze
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