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09.02.2008
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„Rhein-Main war gut. Johann Löwen hat super gespielt, und beide Mittelblocker waren oft erfolgreich gegen uns. Aber ich glaube, wir haben verdient gewonnen, weil wir am Ende der Sätze die Punkte gemacht haben.“ Mirko Culic brachte es auf den Punkt.
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Der Trainer von Evivo Düren konnte nicht zufrieden sein mit seinem Team am Mittwoch in der Rüsselsheimer Köbel-Halle, sah vor allem in Block und Abwehr Defizite. Doch einen Satzverlust musste er nicht hinnehmen. Volleyball-Bundesligist Rhein-Main Volley konnte die Schwächen des Gegners wieder einmal nicht nutzen. Selbst ein Satzgewinn blieb aus. Mit 0:3 (23:25, 25:27, 22:25) setzte es die vierte Dreisatzniederlage in Folge. Trainer Christian Metzger zeigte sich nach dem Abpfiff sehr enttäuscht: „Heute wäre ein Tag gewesen, Düren zu schlagen.“
Insbesondere an mangelnder Disziplin machte der Coach seine Unzufriedenheit fest. Allein die vielen Netzberührungen dürften nicht passieren. Zudem gefielen ihm einige unbeherrschte Reaktionen mancher Spieler nicht. Dabei bescheinigte Metzger seiner Mannschaft eine starke Vorstellung: „Wir haben wieder gut gespielt gegen ein Team aus der vorderen Tabellenhälfte.“
Nun geht es am Sonntag um 16 Uhr beim VC Leipzig weiter. Im Hinspiel holte sich das Team von Metzger und von Hagen vor rund 400 Zuschauern nach nur 64 Minuten einen unerwartet klaren 3:0 (25:23, 25:17, 25:16)-Heimsieg. Es war der erste Bundesligaerfolg in der Köbel-Halle, denn der TG Rüsselsheim war zwei Jahre zuvor überhaupt kein Heimsieg gelungen.
Allerdings hatte sie damals just in Leipzig ihren einzigen Saisonerfolg geholt. Die verbliebenen TG-Spieler, Andreas Kolle, Christian Günther und Spielertrainer Thilo von Hagen, verbinden also gute Erinnerungen mit der Ernst-Grube-Arena. Allerdings warnt von Hagen: „Leipzig ist heimstark, hat fast alle Spiele zu Hause gewonnen, mehrmals auch nach 0:2-Satzrückstand.“
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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