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13.03.2009
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Zum zweiten Mal in dieser Saison ist Zweitligist Rhein-Main Volley an einem Sonntag vor heimischem Publikum im Einsatz. Um 16 Uhr erwartet der Erstliga-Aufsteiger in der Walter-Köbel-Halle den VC Dresden. Mit der Wiederholung des Hinspielerfolges, der seinerzeit mit 3:2 knapp ausgefallen war, könnte er sich in der Tabelle vom fünften auf den vierten Rang verbessern.
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„Vielleicht ist bis zum Saisonende auch Platz drei drin“, meint Spielertrainer Thilo von Hagen.
TuS Kriftel liegt als Dritter nach Minuspunkten nur zwei Zähler entfernt. Auch der Vier-Punkte-Rückstand auf den Zweiten ASV Dachau scheint bei noch sechs ausstehenden Spielen nicht uneinholbar. „Ich denke aber, der vierte Platz ist realistisch“, so von Hagen.
Mit Dresden erwartet er nach einer zweiwöchigen Spielpause am Sonntag einen kompakten Gegner, der vor allem einen starken Diagonalspieler besitzt. Der Druck liegt auf den Gästen, die um den Klassenerhalt kämpfen. Nach Abzug von zwei Punkten wegen einer nicht bezahlten Ordnungsstrafe sind sie nur noch knapp von einem Abstiegsplatz getrennt.
„Ich rechne damit, dass Dresden voll zur Sache geht und es uns nicht einfach macht“, erwartet Thilo von Hagen kein leichtes Spiel. Dass die Partie erst am Sonntag stattfindet, birgt aus seiner Sicht den Vorteil, noch einen Tag Pause nach dem Freitagstraining zu haben.
Allerdings ist der Rhein-Main-Coach gespannt, wie es um den Boden in der Köbel-Halle stehen wird. Denn am Abend zuvor findet dort eine Tanzveranstaltung statt. „Als vor kurzem bereits schon mal ein Tanzturnier stattgefunden hat, war der Boden danach für uns im Training extrem glatt.“ Nun hofft der Spielertrainer auf bessere Verhältnisse.
Der Kader der Gastgeber wird voraussichtlich genauso aussehen wie vor zwei Wochen bei ihrem 3:0-Sieg in Gotha. Dabei scheint Jan Dörmer nach Leistenproblemen nun wieder länger einsatzfähig zu sein. Nach den Worten von Hagens hat der Außenangreifer in dieser Woche gut trainiert.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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