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17.09.2010
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Besser hätte der Saisonauftakt in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, für die Volleyball-Mannschaft der TG Rüsselsheim nicht verlaufen können. Trotz einer wenig berauschenden Vorbereitung blockten die Hessen zuhause den VC Dresden mit 3:0 Sätzen souverän ab. An diesem Samstag indes wartet mit VC Eintracht Mendig allerdings ein ungleich stärkerer Gegner auf die Turngemeinde von 1862.
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„Das wird eine andere Standortbestimmung als das Spiel gegen Dresden“, weiß auch TG-Trainer „Claude“ Weber. Das Team aus Mendig, das sein erstes Spiel ähnlich souverän wie die TG 3:0 bei Neuling TV Waldgirmes gewann, habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verstärkt, so Weber, weshalb er den langjährigen Erstligisten am Ende der Saison auf den Plätzen eins bis drei erwartet.
Mit den früheren Erstligacracks Sven Dick und Niklas Rademacher verfügt das Team aus der Vulkaneifel über zwei brandgefährliche Außenangreifer. Vor allen Dingen Rademacher wird mit seinen 2,07 Meter Körperlänge die Rüsselsheimer in Block und Feldabwehr ordentlich fordern. Der TG-Coach erwartet dennoch eine ausgeglichene Partie, sieht die Eintracht mit ihren treuen Fans allerdings in der Favoritenrolle. „Wenn wir in Mendig verlieren, wäre das kein Beinbruch“, sagt Weber. Vielmehr komme es ihm darauf an, wie sich seine Mannschaft beim Meisterschaftsfavoriten präsentiere.
Alle acht TG-Stammkräfte werden die Reise nach Mendig antreten; nur Simon Forster laboriert an einer Ellbogenverletzung. Ergo wird sich zeigen, ob das Team um Kapitän Tim Wacker nach der kurzen Vorbereitungszeit schon stark genug ist, um analog zu Rhein-Main Volley wieder ganz oben in der zweiten Klasse mitzuspielen.
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Quelle: Main-Spitze
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