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Wilmas wilde Worte

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Fragezeichen hinter Tim Wacker

05.12.2008
Viel wird darauf ankommen, ob Tim Wacker spielen kann. Der Kapitän von Rhein-Main Volley kämpft seit der Partie am 22. November in Dresden mit Rückenproblemen und konnte in dieser Woche nicht trainieren. Ob er am morgigen Samstag um 20 Uhr im Spiel beim Tabellensiebten ASV Dachau zur Verfügung steht, ist noch fraglich.

Ohne den Außenspieler, der zusammen mit Johann Löwen die Stützen im Angriff bildet und der bislang eine konstante Saison gespielt hat, steht es um die Chancen auf den siebten Saisonsieg nicht zum Besten. Zumal das Selbstbewusstsein des Rhein-Main-Teams am zurückliegenden Samstag beim bitteren 0:3 im Verfolgerduell gegen Delitzsch gelitten hat. In der Tabelle der Zweiten Bundesliga Süd fiel der Erstliga-Absteiger auf Rang vier zurück, weist nun vier Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Bühl auf.

Gegen den ASV Dachau, der bei seiner 2:3-Niederlage gegen Kempfenhausen ebenfalls enttäuschte, können die Gäste aus Hessen zudem noch nicht wieder auf Jan Dörmer zurückgreifen. Das 18-jährige Talent, im Sommer von der TG Rüsselsheim gekommen, leidet an einer Infektion, nimmt ein Antibiotikum und muss wie gegen Delitzsch pausieren. Immerhin steht der junge Paul Becker zur Verfügung. Ohne Tim Wacker würden Spielertrainer Thilo von Hagen aber nur acht Mann zur Verfügung stehen, inklusive ihm selbst.

Noch dazu trifft seine Mannschaft auf einen heimstarken Gegner, der mit einer guten Mischung aus jüngeren und erfahrenen Spielern einen deutlichen Vorteil in seiner kleinen, niedrigen Halle hat. „Die ist wie ein Schuhkarton, nicht größer als die Heinemann-Halle“, informiert von Hagen und ist daher froh, das heutige Abschlusstraining in der Rüsselsheimer Gustav-Heinemann-Halle absolvieren zu können. Die Köbel-Halle ist ohnehin besetzt.

Unabhängig von den Personalsorgen muss bei Rhein-Main Volley nach dem schwachen Auftritt gegen Delitzsch unbedingt eine Steigerung her. „Wenn wir so spielen wie letztes Wochenende, verlieren wir“, ist Thilo von Hagen klar. Aus den beiden Spielen bis zur Weihnachtspause würde er aber gerne noch mindestens einen Sieg holen. Mit 16:6 Punkten sei seinem Team zwar bislang „eine sehr gute Hinrunde“ gelungen. Müsste sie jedoch gegen Dachau und dann auch gegen Mendig Niederlagen hinnehmen, „würde das das Bild doch sehr trüben“.
Quelle: Rüsselsheimer Echo
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Termine

22.09. Saisonstart 2012/13

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Aktuelle Ergebnisse

TG 1862 Rüsselsheim 2
L.E. Volleys 3
TG 1862 Rüsselsheim 3
VC Eintracht Mendig 1

Tabelle 2009 / 2010

1. GSVE Delitzsch42:10
2. VC Dresden40:12
3. L.E. Volleys38:14
4. FT 1844 Freiburg36:16
5. ASV Dachau34:18
6. TuS Durmersheim32:20
7. TG 1862 Rüsselsheim28:24
8. VSG Coburg/Grub24:28
9. VYS Friedrichshafen22:30
10. VC Eintracht Mendig20:32
11. TSV Grafing16:36
12. TSV Friedberg16:36
13. TSV GA Stuttgart14:38
14. VCO Kempfenhausen2:50
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