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23.10.2009
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Trotz der beiden jüngsten Niederlagen in der zweiten Volleyball-Bundesliga Süd strahlt "RMV"-Trainer Luis Ferradas weiterhin Zuversicht aus: "Wir haben uns ausgesprochen und einige interne Umstellungen vorgenommen." Wie diese Veränderungen aussehen, wollte Ferradas vor dem Spiel am Samstag gegen den TSV Friedberg natürlich nicht verraten.
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Der Aufsteiger aus Friedberg gewann bisher drei seiner vier Partien und gab sich nur den L.E. Volleys aus Leipzig geschlagen. Mit einer weniger gespielten Begegnung als die Rüsselsheimer liegen die Lechrainer einen Tabellenplatz hinter den Hessen auf dem fünften Rang. "Ich erwarte ein hartes Match", weiß der "RMV"-Coach um die Schwere der Aufgabe für seine zuletzt schwächelnde Mannschaft. Die Friedberger schätzt der Argentinier wegen ihrer groß gewachsenen und hoch motivierten Spieler sehr stark ein. "Sie sind in einer guten Verfassung", sagt Ferradas.
Doch auch aus dem Lager des ehemaligen Erstligisten gibt es Positives zu vermelden. Am Montag trainierte der "RMV"-Trainer erstmals in dieser Saison mit allen zehn Spielern. "Das war sehr wichtig für uns". Diagonalangreifer Tim Wacker trainierte nach seinem Jochbeinbruch erstmals wieder mit, wenngleich nur sehr eingeschränkt. Dazu hat Johannes Gruppe seine fiebrige Erkältung auskuriert. So hofft Ferradas, mit neun Akteuren gegen den Neuling anzutreten, der sich in der Rolle des Außenseiters sieht. "Nicht wir, sondern die stehen unter Zugzwang", ließ TSV-Coach Hajo Bär im Vorfeld verlauten. Doch auch der "RMV"-Coach gibt sich zuversichtlich: "Wir haben eine gute Atmosphäre in der Mannschaft". Bei einem Sieg wäre diese sicher noch besser...
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Quelle: Main-Spitze
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