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07.10.2011
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Nach zwei Siegen aus drei Spielen können die Volleyballer der TG Rüsselsheim am Samstag ganz entspannt die Reise zum Spiel in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, beim TSV Grafing antreten (20 Uhr/Jahnsporthalle). „Ich freue mich auf das Spiel, weil wir auch da wieder nichts zu verlieren haben“, zeigt sich TG-Trainer Luis Ferradas gelöst
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vor der Begegnung gegen eines der Topteams der Spielklasse.
Mit dem französischen Mittelblocker Renaud Doué, dem serbischen Außenangreifer Dejan Stankovic und dem 2,12 Meter langen Mittelblocker und Ex-Nationalspieler Armin Dewes verfügen die Oberbayern gleich über drei bundesligaerfahrene Akteure, die es im Zaum zu halten gilt. So sieht der TG-Coach auch die Routine der Gastgeber als größte Stärke an. Aber Bange machen gilt nicht bei Ferradas. „Ich habe ein gutes Gefühl“, gibt sich der Argentinier optimistisch.
Ein Grund dafür dürfte neben dem jüngsten 3:1-Überraschungscoup bei den LE Volleys Leipzig auch darin liegen, dass alle TG-Akteure wohlauf und einsatzbereit sind. Dies gilt auch für Diagonalangreifer Paul Becker, der trotz einer Hepatitis A-Infektion spielfähig ist. Mit Christian Hesse und Anton Borger meldeten sich beide Außenangreifer wieder fit, was für zusätzliche Stabilität im Team sorgen dürfte.
„Wir können wieder einiges lernen“, stellt Ferradas aber noch einen anderes Aspekt des Südtrips zum Vorjahresdritten heraus. Auch wenn die Favoritenrolle beim TSV Grafing liegt: Warum sollte den aufstrebenden „Wild Boys“ aus Rüsselsheim nicht auch im Münchner Hinterland eine Überraschung gelingen?
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