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09.10.2009
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Nach vier Siegen hintereinander kommt es für die Mannschaft von Rhein-Main Volley an diesem Samstag (19.30 Uhr) in der Köbelhalle zum Spitzenspiel in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, gegen die ebenfalls noch unbesiegten LE Volleys Leipzig.
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Der im März diesen Jahres neu gegründete Verein aus Sachsen, der aus Erstliga-Absteiger VC Leipzig hervorgegangen ist, liegt aufgrund des um zwölf Bälle besseren Ballpunktverhältnisses auf dem ersten Tabellenplatz.
Dafür verfügen die Leipziger über mehrere erstligaerfahrene Spieler und haben mit Mittelblocker Jan Günther sogar einen ehemaligen Deutschen Meister in ihren Reihen. Doch "RMV"-Coach Luis Ferradas lässt sich davon nicht beeindrucken: "Wir spielen immer, um zu gewinnen", gibt sich der argentinische Trainer kämpferisch und hofft auf eine Rückkehr von Libero Peter Wellbrock ins heimische Team. Der 24-Jährige konnte nach einer langwierigen Virusinfektion am Donnerstag wieder das Training aufnehmen; über einen Einsatz am Samstag wolle Ferradas spontan entscheiden.
Diagonalangreifer Tim Wacker wird nach einem Jochbeinbruch dagegen noch zwei bis drei Wochen warten müssen, ehe er wieder ins Training einsteigen kann. Doch auch ohne den Kapitän hofft Ferradas auf ein gutes Spiel seiner Mannschaft. Die Leipziger, um Erstligapunkte sowohl von der TG Rüsselsheim (3:1-Auswärtssieg) als auch von Rhein-Main Volley (3:0-Heimerfolg) bezwungen schätzt der "RMV"-Coach aufgrund der Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern stark ein. Doch die Sachsen haben speziell in ihrer Partie beim VCO Kempfenhausen gezeigt, dass sie nicht unschlagbar sind. So stand der Spitzenreiter gegen die Stützpunktmannschaft aus Bayern am Rande einer Niederlage und behielt erst nach großem Kampf im Tiebreak die Oberhand. Die Gastgeber ihrerseits gaben dort vor Wochenfrist lediglich einen Satz ab.
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Quelle: Main-Spitze
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