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09.04.2010
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Trainer Luis Ferradas hat mit den Rhein-Main Volleys (RMV) den dritten Tabellenplatz in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, immer noch fest im Visier. Mit zwei Siegen aus den letzten beiden Saisonpartien sollen die L.E. Volleys aus Leipzig noch überflügelt werden, die momentan noch einen Satz besser als die Hessen sind.
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Dabei könnte sich für die Rüsselsheimer als Vorteil erweisen, dass sie noch zwei Heimspiele vor der Brust haben.
Am Samstag (19.30 Uhr/Walter-Köbel-Halle) empfangen die "Volleys" den VC Dresden, mit dem sie noch eine Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen haben. Nach fast zwei Stunden Spielzeit unterlagen die Hessen damals denkbar knapp im Tiebreak bei den Sachsen. Für das Rückspiel am Samstag sieht Ferradas einen kleinen Vorteil darin, dass diesmal die Dresdner eine weite Anreise hinter sich haben. Bei den Gästen hätten sich in dieser Saison phantastische Spiele mit schlechten abgewechselt, weiß der "RMV"-Coach. Vor allen Dingen im Angriff seien die Dresdner aber äußerst explosiv und gefährlich. Doch ihnen habe die Konstanz gefehlt, was sie zu einem schwer einzuschätzenden Gegner mache, ergänzt der Argentinier.
Die "Volleys" gewannen zuletzt allerdings sieben von acht Heimspielen, allein gegen Meister VC Gotha zogen die Hessen den Kürzeren. Die Chancen stehen demnach nicht schlecht für die Mannschaft von "RMV"-Coach Ferradas, zumal ihm am Samstag wieder neun gesunde Spieler zur Verfügung stehen - mit Routinier Thilo von Hagen als zweiten Zuspieler eventuell sogar zehn.
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Quelle: Main-Spitze
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