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14.10.2011
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Es dürfte der bisher schwerste Gegner sein. Am Samstag treffen die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim um 19.30 Uhr in der Walter-Köbel-Halle mit dem GSVE Delitzsch auf den Tabellenzweiten, der zusammen mit den ebenfalls ungeschlagenen Teams aus Dresden und Freiburg nach vier Spieltagen das Spitzentrio bildet.
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Die Mannschaft aus dem Freistaat Sachsen, in den vergangenen Jahren stets unter den ersten Vier der Liga zu finden, dürfte noch etwas stärker einzuschätzen sein als die FT 1844 Freiburg, mit der es die Turngemeinde zum Rundenauftakt zu tun hatte. Nur knapp unterlag sie hier zu Hause im Tiebreak. Nun hofft sie, auch im zweiten Heimspiel der Saison Paroli bieten zu können und an die starke Leistung von Leipzig anknüpfen zu können. Da hatten die jungen Rüsselsheimer überraschend den zweiten Sieg aufs Konto gebracht.
Am zurückliegenden Samstag mussten sie dagegen beim TSV Grafing eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Mehr als der Gewinn des dritten Satzes war nicht drin. Um nun gegen den Gymnasialen Sportverein Ehrenberg (GSVE) aus dem Osten Deutschlands mehr ausrichten zu können, ist eine deutliche Steigerung nötig. TG-Coach Luis Ferradas weiß um die Stärken der Gäste, hält sie für „sehr gut, sehr stabil“, betont jedoch: „Wir haben immer eine Chance.”
Ferradas hofft, dass Diagonalspieler Paul Becker, der zuletzt krankheitsbedingt ausfiel, wieder mitmischen kann. Der TG-Coach betont noch einmal, „wie glücklich” er mit seiner Mannschaft sei, die hochmotiviert und mit vollem Engagement zu Werke gehe und sich schon deutlich weiterentwickelt habe seit Saisonbeginn. Vor allem aber gefällt dem aus Argentinien stammenden Coach, dass seine jungen Spieler „eine sehr professionelle Einstellung haben.“
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Rüsselsheimer Echo
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