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05.12.2011
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Da war nichts drin. Bei einem fast fehlerfrei aufspielenden Tabellenführer mussten sich die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim klar mit 0:3 (20:25, 18:25, 19:25) geschlagen geben und kamen in keinem Satz über 20 Punkte hinaus. Während sie in ihrem letzten Einsatz des Jahres die sechste Saisonniederlage quittierten, hielt der gastgebende VC Dresden in nur 66 Minuten seine weiße Weste sauber.
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„Wir haben es nicht geschafft, den Gegner im Aufschlag unter Druck zu setzen”, bedauerte Interimscoach Claude Weber, der erneut den im Ausland weilenden Luis Ferradas vertrat. In dieser Form sei Dresden „das stärkste Team der Liga”.
Seine Mannschaft bekam vom äußerst angriffsstarken und überaus konstant agierenden Spitzenreiter Grenzen aufgezeigt. Durch eine sehr stabile Annahme konnte VC-Spielertrainer Sven Dörendahl mit feinen Pässen seine großgewachsenen Angreifer immer wieder bestens in Szene setzen. Phasenweise schlugen diese über den Block der Gäste hinweg.
Zogen die Sachsen ohne Schwächephase die Partie in der gleichen Aufstellung durch, unterliefen der mehrmals wechselnden Turngemeinde immer wieder Fehler, die mehrere Punkte am Stück kosteten. Zwar hatte sie recht gut begonnen und bis zur ersten Auszeit bei 7:8 mitgehalten, geriet dann jedoch mit 9:12 in Rückstand, der nicht mehr aufzuholen war.
Auch Mitte des zweiten Satzes mussten die Gäste den VC Dresden von 13:10 vorentscheidend auf 16:10 und 18:12 ziehen lassen. Im dritten Durchgang bis 12:15 drei Punkte dran, wuchs der Abstand auf 15:20 und 16:23 an. Die Turngemeinde war ohne ihren verletzten Stamm-Mittelblocker Jakub Strzelczyk angereist. Nach seiner Bänderverletzung kam aber erstmals wieder Paul Becker zum Einsatz.
Weiter geht es für die Rüsselsheimer Zweitliga-Volleyballer am 7. Januar mit der Begegnung beim VC Eintracht Mendig. Vor heimischem Publikum spielen sie das nächste Mal am 22. Januar (Sonntag) um 16 Uhr gegen den TSV Stuttgart.
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Rüsselsheimer Echo
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