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03.04.2009
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„Ich denke, das wird das schwerste der letzten drei Spiele.“ Thilo von Hagen ist ein wenig mulmig zumute vor der letzten Auwärtspartie der Saison beim SV Schwaig. Im Hinspiel hat der Spielertrainer von Rhein-Main Volley mit seiner Mannschaft schon mit 0:2 Sätzen hinten gelegen und nur mühevoll mit 3:2 die Oberhand behalten.
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Zudem stellt Schwaig mit mehreren ehemaligen Erstligaspielern ein „ausgebufftes“ Team dar, wie von Hagen meint.
Mit seinem neuen Trainer Milan Maric, der von Bundesligist Eltmann gekommen ist, hat der SV eine Siegesserie hinter sich. Auf die kann aber auch Rhein-Main Volley zurückblicken. In den vergangenen sechs Spielen war der Erstliga-Absteiger in der Zweiten Bundesliga Süd nicht zu schlagen. Gerade am vergangenen Wochenende demonstrierte er mit seinem überraschend klaren 3:0-Heimsieg über den Tabellenzweiten ASV Dachau seine Stärke.
Bis auf zwei Punkte ist die Rhein-Main-Formation dadurch an Dachau herangerückt und darf sich noch Hoffnung auf die Vizemeisterschaft machen. Nach der schweren Auswärtsbegegnung morgen in Schwaig folgen abschließend zwei Heimspiele.
Fast wäre, wie bereits angedeutet, die Hinrundenpartie gegen Schwaig schief gegangen. In der heimischen Rüsselsheimer Köbel-Halle hatte Rhein-Main Volley die ersten beiden Sätze knapp mit 23:25 und 25:27 verloren, ehe Thilo von Hagen aufs Feld kam und seinem Team noch zu einem Fünfsatzsieg verhalf. Damit hatte die Heimserie Bestand. Bis Mitte November war das Team um Kapitän Tim Wacker in der Köbel-Halle nicht zu schlagen und rückte nach dem Sieg über Schwaig auf den zweiten Tabellenplatz vor.
Dort würde sie sich auch jetzt gerne wieder sehen. Doch noch liegt Dachau mit zwei Minuspunkten weniger vor ihr. Aber auch wenn es bei Rang drei bliebe, könnten die Spieler mit der Saison zufrieden sein. Denn eines stünde dann fest: Sie würden vor dem Lokalrivalen TuS Kriftel landen, der mit zwei Niederlagen mehr an fünfter Position folgt.
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Quelle: Rüsselsheimer Echo
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