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21.10.2011
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Mit der Begegnung an diesem Sonntag gegen den ASV Dachau beginne für die Volleyballerspieler der TG Rüsselsheim in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, die „heiße“ Saisonphase, wie TG-Trainer Luis Ferradas erklärt. Denn nach den drei schweren Partien gegen die L.E. Volleys aus Leipzig, dem TSV Grafing und dem GSVE Delitzsch folgten jetzt Mannschaften „auf Augenhöhe“ mit der Turngemeinde, führt der Argentinier aus.
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Obwohl die Oberbayern aus Dachau viele zweitligaerfahrene Akteure in ihren Reihen haben, verlief der Saisonstart für den Allgemeinen Sportverein ziemlich holprig. Dazu warf Trainer Marc Fertig völlig überraschend nach lediglich zwei Spieltagen das Handtuch. Doch mit dem neuen Trainergespann Andreas Wilhelm, Andreas Schwarz und Klaus Dammann fuhren die Dachauer am vergangenen Wochenende in Leipzig den ersten Saisonsieg ein und scheinen nun ihren Rhythmus gefunden zu haben.
Diesen versuchen derweil die Rüsselsheimer wiederzufinden, nachdem am zurückliegenden Samstag bei der 0:3-Heimpleite gegen den Spitzenreiter aus Delitzsch nicht viel zusammenlief. „Ich hoffe, dass wir aus unseren Fehlern gelernt haben“, betonte Ferradas gegenüber der „Main-Spitze“. Trainiert habe seine Mannschaft während der Woche sehr gut, folglich werden auch alle zwölf Spieler am Sonntag mit von der Partie sein. Zusätzlich könnte der routinierte TG-„Oldie“ Jens Blöcher auf der Bank Platz nehmen. Routine sei vor allen Dingen die Stärke des ASV Dachau, der in der vergangenen Saison den siebten Tabellenplatz belegt hatte. Mit einer engagierten und konzentrierten Leistung wollen die Hessen am Sonntag vor heimischem Publikum ihren dritten Saisonsieg landen und den Abstand zum Tabellenende weiterhin vergrößern. Schließlich soll am Ende der Runde der erhoffte Klassenverbleib stehen.
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Main-Spitze
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