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24.03.2009
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Wie bringt man möglichst viele Namen und Ausdrücke mit Volleyball-Bezug in einem Text unter, der mit Volleyball eigentlich gar nichts zu tun hat? An dieser Aufgabe versuchten sich auf der jüngsten Auswärtsfahrt einige Teammitglieder von rhein-main volley. Inspiriert wurden sie vom bayerischen Comedian Willy Astor, unter anderem Verfasser von „Radkäppchen und der Golf“. Das Ergebnis gibt es jetzt hier: „Hast du schon gehört?“, fragte mich mein indischer Patenonkel Mocu, „Ralph Bergmann hat tierisch abgenommen. Man nennt ihn jetzt schon den Dürrenberg-Mann!“ „Ah Mann, Hager zu sein ist doch keine Schande.“, antwortete ich. Doch Mocu redete unbeirrt weiter: „Seine Culicen Leistungen haben auch nachgelassen. Aber Ferradas bloß keinem!“ „Tzscherlich nicht! Moculescu mich jetzt endlich in Ruhe?! Das geht mir gradzuweit, also Schwaig endlich!“ „Na gut, ich muss sowieso noch die Blumen Giesen“, gab er nach. „Was denn für Blumen?“ „Na, die von meiner Oma Hilde im Altersheim.“ „Achso, in Hildes Heim! Kann das nicht ein andrär machen? Olli, Gies du sie doch!“ „Nee, der hat letztes Mal alles besudelt. Und wenn ich dann wieder so 'ne Sauerei auf dem Bodensee…“ „Also, ich hab nix gesehen!“, beschwerte sich Olli. „Du kuckst ja auch nie richtig hin, Grozer! Spergau’ mal die Augen auf! Du siehst wieder vor lauter Böhme den Wald nicht!“, warf ich ihm vor. „Genau“, assistierte Mocu, „denk nur mal daran, wie er im Haus von Familie König den Rasen mähen wollte!“ „Stimmt, bei Königs wusst’ er außen nicht von innen zu unterscheiden“, lachte ich. „Und beim Autofahren lässt er sich ja auch nichts sagen.“ „Solange ich über das Steuer walt’, redet mir keiner rein. Wenigstens fahre ich nicht, wenn ich beschöpst bin – Aber Ihr müsst ja immer an mir rumkrifteln!“, schimpfte Olli. Da rief es aus dem Nebenzimmer: „Könnt ihr nicht leiser diskutieren, wenn ich in Ruhe die Suiten von „Peer Gynt“ hör'?“ „Hach Inge, jetzt lass doch mal Huth sein!“, rief ich zurück. „Du störst mich doch genauso bei meinen Poppmusik-CDs, wenn ich die ab und Zuspiel'.“ „evivowas jetzt? Welche Inge denn?“, wunderte sich Olli. „Na, die Inge Loos, die Frau vom Arno.“ „Daschau her, die Ahlke vom Loos-Arno!“ „Hey Inge, schieb doch mal ’ne Fertigpizza in den Bakumovski!“, schlug ich vor. „Aber nicht wieder gleich fünf Stück für ’ne ganze Fußballmannschaft!“ „Eine Fußballmannschaft besteht immer noch aus Eltmann“, wusste es Mocu wieder besser. „Skach Kromm, du weißt ganz genau, wie ich es gemeint hab’!, entgegnete ich. „Deckt lieber schon mal den Tisch, herrgottnochmal, statt dass Ihr da sinnlos herumlauft“, schallte es von Inge herüber, „und schaut nach, ob noch Tischtücher im Schrank sind.“ „Solange ich die Tichacek könnt ihr doch das Besteck auflegen“, forderte ich Olli und Mocu auf. „Aber streitet euch bitte nicht wieder, ob quer oder längs!“ „Dauert eh zu lang, bis die Pizza Warm ist. Lasst uns lieber ganz Humann ein paar Donats Essen gehen, die sind echt delitzschiös“, entschied Mocu. „Super, da hau ich ordentlich rhein-main Magen knurrt schon voll, ey“, freute ich mich. „Ich geb einen aus, ich hab noch ’ne Matze Münzen in der Tasche“, versprach Olli. „Na, dann los. Mach’s gut, Inge, auf Wiederschein!“ Dieser Beitrag wurde gesponsort vom Rampftl Walhalla, dem stärksten Bodenstaubsauger mit 12 Zylindern, 7.000-Liter-Beutel und weltweit patentiertem Nachtstaubspeicher.
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