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26.03.2010
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Noch vier Spiele warten auf die Mannschaft von Rhein-Main Volley, dann ist die Saison in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, beendet. "RMV"-Trainer Luis Ferradas versucht seine Jungs noch einmal zu motivieren. Denn am Samstag könnten die "Volleys" mit einem Heimsieg gegen FT Freiburg ihre Chance auf den dritten Tabellenplatz wahren und ihrer "Miniambition", so Ferradas, gerecht werden.
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Zumal die Hessen noch eine Rechnung mit den Breisgauern, die nach einer verkorksten Hinrunde dank einer starken zweiten Halbserie vorzeitig den Klassenverbleib gesichert haben, begleichen wollen. Denn das Team aus Rüsselsheim musste sich im Hinspiel mit 2:3 Sätzen knapp geschlagen geben.
Angesichts der fehlenden Spannung bemängelt Ferradas das "schlechte Format" der Zweiten Bundesliga. Da nur der Tabellenerste in die Bundesliga aufsteigt, würden für den Rest der Mannschaften, die nicht gegen den Abstieg spielen, gegen Saisonende die Begegnungen stark an Bedeutung verlieren. "80 Prozent der Liga spielen um die Banane", so der Argentinier. Er plädiere daher für einen Play-Off-Modus, der Spannung bis zum Schluss garantiere. Dennoch wolle er mit seinem Team noch den dritten Tabellenplatz erreichen, wobei die drei ausstehenden Heimspiele einen Vorteil für die "Volleys" mit sich bringen würden, so Ferradas.
Mit Ausnahme des zweiten Zuspielers, Johannes Gruppe, stehen dem "RMV"-Trainer für Samstag alle Spieler zur Verfügung, die er gegen in der Rückrunde stark auftrumpfende Freiburger auch brauchen kann. "Freiburg hat eine sehr komplette Mannschaft", zollt Ferradas den Breisgauern Respekt, die am Wochenende ohne Druck aufspielen.
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Quelle: Main-Spitze
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