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24.09.2008
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Hallo, ihr Lieben!
Die vielen Daumendrücker unter euch scheinen ihr Versprechen tatsächlich wahrgemacht zu haben. Dank dieser Unterstützung aus der Ferne und meiner selbstgeschmierten Mammutleberwurstbrote hat es für meine Jungs von rhein-main volley zum 3:1-Sieg gegen Kempfenhausen am Starnberger See gereicht. Allerdings hätte ich euch informieren müssen, dass der Spielbeginn dort schon um 19.30 Uhr ist. So haben die meisten wohl erst mit einer halben Stunde Verspätung die Daumen glühen lassen, was den verlorenen ersten Satz erklärt.
An den neuen Beginn um halb acht könnt ihr euch übrigens schon einmal gewöhnen. Ich habe mich nämlich beim Vereinsvorstand für meine kleinen Freunde eingesetzt, die in der Vergangenheit normalerweise immer schon während des dritten Satzes einen Termin mit dem Sandmännchen (übrigens ein guter Bekannter von mir, seit es während der letzten Eiszeit vor meiner Höhle den Streudienst gemacht hat) hatten. Da bei uns Familienfreundlichkeit groß geschrieben wird, fangen wir jetzt also immer etwas früher an. Das gilt auch schon für das erste Heimspiel am 4. Oktober gegen Freiburg, das ihr euch hoffentlich schon im Terminkalender eingetragen habt. Bei der Begegnung bleibt garantiert jeder wach, und ihr: Bleibt wild!
Eure Wilma
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