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23.03.2011
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Hallo, ihr Lieben!
Die Welt hält den Atem an, Millionen Menschen sind in Schock und Trauer – Knut ist tot. Vor fast vier Jahren habe ich zum ersten Mal in meiner Kolumne über den kleinen Berliner berichtet. Jetzt schaut er uns vom Eisbärenhimmel aus zu, und ich muss von ihm ebenso Abschied nehmen, wie damals von den Dinosauriern (Ja, ich war dabei. Nein, es war nicht meine Schuld!). Wenden wir uns lieber erfreulicheren Themen zu. Zum Beispiel meinen Aussichten auf einen weiteren Nebenjob. Seit mein früherer Poolboy Charlie Sheen mit seiner Erfolgsserie "Two and a Half Men" in eine Kreativpause gegangen ist, könnte nämlich endlich der von mir entwickelte Ableger "Two and a Half Woman" Realität werden.
Das "a" bei "Woman" ist kein Schreibfehler, praktischerweise spiele ich nämlich die komplette Titelrolle selbst. Den Inhalt habe ich mir ungefähr so vorgestellt: Eine gut gebaute Rothaarige, die wegen ihrem erhöhten Sitzplatzbedarf für Intercontinentalflüge mit Air Chaeopteryx gesperrt wurde, lebt allein in ihrer Malibu-Strandhöhle. Durch einen Zufall (der argentinische Trainer ist am Frankfurter Kreuz falsch abgebogen) landen acht bis zwölf Volleyballer in ihrem gemütlichen Zuhause, und es beginnen allerlei amouröse und andere Verwicklungen. Und die erste Folge heißt natürlich: Bleibt wild!
Eure Wilma
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